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Gero
Wittich,
geb. 1975, erhielt seinen
ersten Geigenunterricht im Alter von 10 Jahren, von 1989 an auch
Klavierunterricht. 1990-96 war er als Geiger und Bratschist Mitglied des Landesjugendorchesters
Rheinland-Pfalz, 1994/95 Geiger im Kammerorchester der Bundeswehr. 1995
begann er mit dem Physikstudium an der Universität Heidelberg. Er war
Konzertmeister des großen Orchesters der Universiät Heidelberg und trat als
Bratschensolist mit dem "Kammerorchester TonArt Heidelberg e.V";
auf. In diesen Orchestern sammelte er als Streicherdozent auch Erfahrungen in
der Orchesterleitung. Neben seinem Physikstudium in Heidelberg studierte er
1997-2000 Viola bei Prof. H. Kobayashi an der staatlichen Hochschule für
Musik und darstellende Kunst Mannheim, spielte 1999-2000 als Stipendiat ein
Instrument der Landessammlung für Streichinstrumente Baden Württemberg und
war bis 2002 Stipendiat der Villa Musica. Darüber hinaus besuchte er
Meisterkurse bei Prof. M. Buchholz und Prof. R. Moog. Als Bratschist spielte
er von 1997 bis 1999 im Gustav-Mahler-Jugendorchester unter namhaften
Dirigenten wie Claudio Abbado, Seiji Ozawa, Pierre Boulez, Semyon Bychkov
u.a. Seine dirigentische Ausbildung erhielt der promovierte Physiker bei Sebastian Tewinkel, dem
Chefdirigenten des Südwestdeutschen Kammerorchesters Pforzheim und Prof.
Herbig, Düsseldorf. Neben dem Bodensee Kammerorchester, mit dem er 2006 den
Kulturförderpreis des Lions-Club Singen Hegau erhielt, leitet er das
Collegium Musicum der Oratorienvereinigung Aalen.
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